DPSG - Pfadfinder Blankenloch

 
 
Willkommen bei der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) Stamm Pater Kolbe
aus Stutensee Blankenloch.
Unsere native App erreicht ihr mit dem im Reiter unten angegebenen Link. Hier findet ihr auch unseren Flohmarkt und die Jobbörse, wenn ihr uns unterstützen wollt.
Auch auf Facebook sind wir unter "dpsgStammPaterKolbe“ bzw. dem Liveticker für besondere Aktionen auf der Seite "PATERKOLBEliveticker" vertreten.
Wenn ihr uns lieber auf Twitter folgen wollt, dann gebt den Namen "dpsgStammPaterKolbe" ein und damit ihr auch bei besonderen Veranstaltungen informiert seid "PATERKOLBEliveticker". Auf Instagram findet ihr uns unter "dpsg_stammpaterkolbe".
Wir freuen uns auf eure Nachrichten und vielleicht lernen wir euch in einer unserer Gruppenstunden kennen.


Alle Gruppenstunden finden im Pfadfindergruppenraum statt.
Dieser befindet sich neben der kath. Kirche in Blankenloch (Gymnasiumstraße 16 in 76297 Stutensee; Koordinaten: 49°3'52.32"N 8°28'30.05"E ) .
 

Wir über uns - Pfadfinder Blankenloch
Als die Gründer unseres Stammes, Elisabeth und Hubert Rauscher, nach Blankenloch zogen, gab es dort noch keine Pfadfinder. Als Elisabeth mit einer Frau ins Gespräch kam, erzählte diese wie begeistert ihr Sohn von den Pfadfindern sei. Doch nach dem Umzug nach Blankenloch fanden sie dort keinen Pfadfinderstamm, wo er hingehen konnte. Aus diesem Grund gründeten Elisabeth und Hubert die Pfadfinder in Blankenloch. Ein paar Freunde aus Karlsruhe halfen dabei mit.
 
Das erste Treffen der Stufe der Pfadfinder fand am 14. September 1970 statt. 1971 kamen Jungpfadfinder und Wölflinge dazu. 1977 entstand auch die Stufe der Rover. Und 2006 die Wichtel, welche mittlerweile Biber heißen.
Diese Gruppenstufen entstanden dadurch, dass kleinere und größere Geschwister auch dazu kommen wollten. Letztendlich kamen auch evangelische (davor nur katholische) Kinder dazu. Die Gruppenstunden fanden wie heutzutage im Mesner Haus neben dem katholischen Pfarrhaus statt.
Die Pfadfinder verdienten Geld für z.B. Zelte, indem sie etwa 800 Palmsträußchen verkauften, Theaterstücke aufführten und Spenden vom Fastenessen sammelten. So bekamen sie rund 1000 € zusammen. Heute wird das Geld vom Fastenessen und dem Palmsträußchenverkauf übrigens (nachdem wir Jahrelang für das Projekt „Hilf mir zur Schule“ in Afrika gespendet haben) an den Spendenzweck der Jahresaktion der DPSG gespendet.
Oft machten die Pfadfinder Ausflüge übers Wochenende und am Buß- und Bettag in Hütten mit etwa 120 Kindern. Bei einem Stammeslager wurde schließlich ein Wettbewerb ausgerichtet, bei dem jeder der wollte sich einen Namen für den Stamm überlegen konnte.
Die ganze spannende Gründungsgeschichte findet ihr auf unserer Homepage in der Rubrik Kontakte -> Stammesgründer. Dort berichtet Hubert von den Anfängen unseres Stammes.
 

 

Ansätze und Methoden
Ausbildung
"Ich glaube fest daran, dass die Ausbildung interessant für die Menschen gemacht werden muss, so dass sie ermutigt werden, aus eigenem Eifer heraus für sich selbst zu lernen." Robert Baden-Powell, Gründer der Pfadfinderbewegung
Bis heute haben diese Worte von Baden-Powell nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Ausbildung ist auch heute noch etwas, was Leiter*innen „für sich selbst“ machen – und dadurch ist sie dann auch wertvoll für die Gruppenarbeit. Wir Leiter*innen aus dem Stamm Pater Kolbe besuchen regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse (abwechselnd speziell für den Bereich Outdoor als auch Kleinkinder), Präventionsseminare zum Schutz vor sexualisierter Gewalt, machen den Rettungsschwimmerkurs sowie spezielle Seminare für Kinder mit AD(H)S und vervollständigen immer weiter unsere Leiterausbildung. Dabei können wir selbst Schwerpunkte setzen und in viele Bereiche hineinschnuppern. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen hierfür keinen finanziellen Aufwand haben. Daher finanziert der "Pfadfinder Blankenloch e.V" zusammen mit der katholischen Kirche in Stutensee die Ausbildungen der Leiter*innen. Auf diesen Seiten sind alle Informationen rund um die Aus- und Fortbildung zusammengefasst:
 

Unsere Arbeit mit Menschen mit Einschränkungen
Seit über 50 Jahren ist Behindertenarbeit in der DPSG "nix besonderes". Menschen mit und ohne Behinderung erleben Pfadfinden als völlig normale Sache. Wir setzen uns ein für Teilhabe, Selbstbestimmung und wirkliche Gleichstellung von Menschen mit Behinderung(en) in unserer Gesellschaft und in der DPSG. 
Wenn ihr mehr über die entsprechenden Methoden wissen wollt, dann schaut bitte unter folgendem Link nach:
Oder wendet euch an den Arbeitskreis aus unserer Diözese Freiburg. Die Ansprechpartner könnt ihr hier finden:
Inklusion ist ein wichtiges Thema, welches wir angehen und umsetzen! Traut euch einfach uns anzusprechen!
 

Internationales
Uns macht unsere Offenheit, Naturverbundenheit, Kreativität, Lebensfreude und vieles mehr aus. Ganz besonders ist jedoch auch die internationale Verbundenheit der Pfadfinder. Mit Pfadfinderinnen und Pfadfindern auf der ganzen Welt verbinden uns gemeinsame Ziele. Durch Kontakte und Begegnungen mit Pfadfinder*innen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen versuchen wir mit kleinen Schritten Frieden und Verständigung unter den Menschen zu fördern.
Die Weltpfadfinderbewegung ist ideal dazu, denn auf allen Erdteilen finden wir Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die ebenfalls so denken und mit denen wir freundschaftlich in Kontakt kommen. So entstehen Freundschaften über Grenzen hinweg.
Weitere Informationen rund um dieses Thema findet ihr hier: http://dpsg.de/de/themen/international/einfuehrung.html
Wenn ihr wissen wollt, welche internationalen Partnerschaften unsere Diözese unterhält und wer die Ansprechpartner sind, dann klickt auf folgenden Link: http://dpsg-freiburg.de/themen/internationales/
Auch unser Stamm ermöglicht es den Gruppenkindern internationale Bekanntschaften zu schließen. Durch Aktionen und Auslandslagern, sowie Lagern auf internationalen Pfadfinderzeltplätzen und Großveranstaltungen, bei denen neue Freundschaften geknüpft werden können.
 

Kirche und Spiritualität
"Die Mitglieder der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg bemühen sich, Kirche als Volk Gottes im gemeinsamen Glauben, Beten und Handeln zu leben", heißt es in der Ordnung unseres Verbandes, die das Selbstverständnis der DPSG beschreibt. Aus diesem Grund ist auch unser Stamm an die katholische Kirchengemeinde angebunden und dort Teil der gemeindlichen Jugendarbeit. Wobei wir auch mit der evangelischen Gemeinde einige Aktionen veranstalten.
Die DPSG ist aktives Mitglied im Bund der Deutschen Katholischen Jugend sowie der Internationalen Katholischen Konferenz des Pfadfindertums und begreift sich als ein Verband in der Kirche. Kirche ist für Georgs-Pfadfinder eine vielfältige lebendige Bewegung, geleitet von Jesus Christus, in der sie ihren Platz haben wollen. Deshalb ist die Mitarbeit von Priestern und anderen Hauptberuflichen der Kirche im Verband wichtig - ebenso wie auch das ehrenamtliche Engagement in die Kirche hinein von großer Bedeutung ist.
Wenn ihr mehr zu diesem Thema wissen wollt, dann besucht folgende Homepage:
Solltet ihr mehr über unsere Kirchengemeinde wissen wollen, schaut bei diesem Link vorbei
 

Ökologie
Zelten, das einfache Leben unter freiem Himmel und die Natur mit allen Sinnen genießen – dass gehört fest zum Pfadfinden. Doch wir wollen in der DPSG die Natur nicht nur erleben, wir wollen sie als Gottes Schöpfung auch bewahren.
 
Das ist heute, wo unter anderem der menschgemachte Klimawandel längst Realität geworden ist, wichtiger als je zuvor. Dazu zählt, dass Kinder und Jugendliche lernen, respektvoll mit unserer natürlichen Umwelt umzugehen. Auch das wird zunehmend wichtiger, wenn Kinder mehr Zeit drinnen als draußen verbringen und sich mehr und mehr von der Natur entfremden.
Seid ihr neugierig geworden? Dann informiert euch direkt beim Fachbereich Ökologie:
 

Prävention
In der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) lernen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die eigenen Grenzen und die von anderen wahrzunehmen und zu achten. Dazu gehört auch „Halt, bis hierhin und nicht weiter" zu sagen. Die DPSG will Kinder stärken, schützen und zu selbstbewussten Menschen erziehen. Leitungen auf allen Ebenen übernehmen Verantwortung für die Kinder und Jugendlichen im Verband.
Mehr Informationendazu findet ihr hier: http://dpsg.de/de/themen/praevention.html
 
Der Gesetzgeber hat zudem im Januar 2012 ein neues Bundeskinderschutzgesetz verabschiedet. Aus diesem Grund wird nicht nur bei aktiven Gruppenleitern ein erweitertes Führungszeugnis gefordert, sondern auch von Rovern, Begleitern auf Lagern, unserem Freundeskreis, Elternvertreter etc. Kurzum von allen Personen, die im Rahmen Ihrer Tätigkeit Verantwortung für Kinder und Jugendliche übernehmen könnten/würden. Neben dem Führungszeugnis ist auch die Schulung zum grenzachtenden Umgang erforderlich, welche eine Ergänzung zum Führungszeugnis darstellt.
 

Weitere Themenfelder
Auf der Homepage der DPSG auf Bundesebene könnt ihr euch u.a. noch über folgende Themen informieren:
Unser Diözesanverband behandelt zusätzlich noch diese Themen:
Notfallmanagement http://dpsg-freiburg.de/themen/notfallmanagement/